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Erst kürzlich, beim Korbacher 3-Seen-Rad-Marathon, rief ein Teilnehmer aus Wadersloh unserer Gruppe zu: Euch sieht man aber auch überall.

Dass er nicht übertrieben hat, wurde jetzt auch wieder am 12.7.2015 bestätigt. An diesem Tag finishten unsere beiden Vereinsmitglieder Sebastian Hiebing und Hendrik Nieweg beim größten Langdistanzrennen (auch Iron-Man genannt) der Welt in Roth.


Erschöpft aber glücklich erreichten die beiden fast zeitgleich nach ca. 11,5 Stunden die Ziellinie im Rother Triathlonpark.
Die monatelange gemeinsame Vorbereitung der beiden RSC-ler hatte sich in diesem Moment mehr als gelohnt. Über 250.000 Zuschauer am Streckenrand sorgten bei allen Athleten für eine einzigartige Atmosphäre. 6.000 freiwillige Helfer kümmerten sich mit großer Leidenschaft um das Wohl von Athleten und Zuschauern.
Die fränkische Begeisterung für diesen Wettkampf sucht weltweit wohl seinesgleichen.

Um 07:30 Uhr startete der Wettkampftag mit 3,8 km Schwimmen im Main-Donau-Kanal, bevor es dann auf die 180 km lange Radstrecke ging. Dutzende Stimmungsnester in den Dörfern des Landkreises Roth hielten die Sportler trotz immer schwieriger werdender Windverhältnisse bei Laune. Die Stimmung gipfelte am berühmten Solarer Berg, wo beste Tour de France Stimmung für Gänsehaut sorgte und der ein oder andere auch mal eine Freudenträne verdrückte.
Der abschließende Marathon über 42,195 km verlangte den Athleten noch einmal alles ab. Gegenseitiges Aufmuntern und die tolle Unterstützung von Familie und Freunden halfen dabei die körperlichen Schmerzen zu verdrängen.
Und so ist aus dem "Nie wieder" direkt nach dem Rennen mittlerweile ein "Einmal noch" geworden....

von links: Sebastian und Hendrik (anklicken zum Vergrößern)

  • 2015_Hiebing_Nieweg

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