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Wenn man allein nur die letzten drei Jahre beim Rhön-Radmarthon verfolgt (obwohl der ein oder andere schon mehr als 10 Jahre in Bimbach antritt), dann kann man schon was erzählen über den selbst ernannten "Schwersten Radmarathon Deutschlands".

Das hat nicht nur mit dem frühen Saisonzeitpunkt und den vielen Kilometern bzw. Höhenmetern zu tun, sondern auch mit der Witterung. Vor drei Jahren diese unvergessenen Strapazen in der Hitze, im letzten Jahr Kälte, Graupelschauer aber auch Sonnenschein und in diesem Jahr die morgendlichen Regenfälle. Wir sagen immer, bei schönem Wetter kann jeder fahren und warum haben wir eigentlich die teuren Regenklamotten gekauft (;-). Aber noch am Vormittag lösten sich die Regenwolken wieder auf und die Regensachen konnten wieder in den Trikottaschen verschwinden. Glückwunsch an unsere Finisher und Respekt für diese Leistung.

Doch auch dem Ausrichter gebührt ein Sonderlob, eine riesige Radsportveranstaltung zu starten, wenn es wie aus Kübeln gießt. Eine Herausforderung für alle Helfer.

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