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Aus der der Not eine Tugend machen. Das dachte sich unser Radsportfreund Michael Diekhans. Seit vielen Jahren ist er mit anderen Mitgliedern unseres Radsportvereins auf Pfingsten beim Rhön-Marathon immer dabei. Mit Implementierung der Strecke Bimbach 400 hat er auch diese sehr anspruchsvolle Herausforderung angenommen.

Leider musste der RSV-Bimbach den Rhön-Radmarathon, bedingt durch die Corona-Krise, in diesem Jahr schon frühzeitig absagen.
Zusammen mit seinem Vereinskollegen Michael Westarp hat er die komplette 400-Kilometer-Distanz auf die beiden Rietberger längsten RTF-Strecken gelegt. Wie in der Rhön, auf 2 Tage verteilt. Dabei kam ihnen die neuen Coruna-Schutzverordnung des Landes NRW entgegen, die nun auch eine wechselnde Begleitung durch andere Radsportkollegen ermöglichte. Die Begleiter legten 1.838 Kilometer in verschiedenen Einheiten entsprechend der Covid19-Abstandsvorschriften zurück. (Gruppenfahrt mit max. 10 Fahrern/-innen, die Gruppen 30 - 50 Meter getrennt).

Die beiden Michaels haben es geschafft:
160 Kilometer am Samstag (Wendepunkt Bestwig/Sauerland)
160 Kilometer am Sonntag (Wendepunkt Bestwig/Sauerland), dann eine Pause mit Nudelessen auf heimischen Gelände und anschließend noch einmal 132 Kilometer mit Wendepunkt in Hirschberg/Sauerland.
Gesamt: 432 Kilometer und 4.500 Höhenmeter in 2 Tagen.

Dazu noch erwähnenswert: Dorothee Kottenstette, Thomas Schubert und Frank Eusterbrock haben erstmalig unsere RTF-Strecke 4 gefahren und dabei den Anstieg nach Föckinghausen (teilweise bis 21% Steigung) kennengelernt.

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