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Ein Teilnehmer-Bericht von Helmut Stockmeier

Fahrbericht Alpe-Adria Radweg, Salzburg - Grado/Italien im September 2018. Der Radweg ist offiziell 410 KM lang und 2.300 HM sind zu bewältigen

Die Ardéchoise ist ein radsportliche Massenveranstaltung im französischen Département Ardèche.

Geschichte:

Eine Vorgängerveranstaltung wurde erstmals 1988 unter dem Namen Tour de San Farcio durchgeführt. Initiatoren waren Jean-René Sarles, Pierre Jouvencel, Gérard Mistler et François Caussèque. Im ersten Jahr waren 205, im zweiten 631 Teilnehmer am Start. 1992 wurde das Rennen erstmals l'Ardéchoise genannt. 1993 traten mehr als 2.000 Fahrer an, 1996 waren es über 6.000. 1997 siegte Andrei Kiwiljow vor dem Vorjahressieger Patrick Bruet, vor Alexander Winokurow und vor 9.800 weiteren Startern. 1998 wurde erstmals die 10.000-Teilnehmer-Marke geknackt. Der Teilnehmerrekord wurde 2003 mit über 15.000 Teilnehmern aufgestellt.

Das Wetter wollte am Vatertag noch nicht mitspielen, als Peter Scholz mit seiner Gattin Petra ihre große Reise mit den Trekkingrädern nach Spanien starteten. 9 Grad Celsius und Regen. Trotzdem waren die beiden mit guter Laune zur Verabschiedung ans Gartenschaugelände gekommen. Freunde, Arbeitskollegen und Bekannte ließen sich es nicht nehmen, den beiden Spanienfahrern die besten Wünsche mit auf den Weg zu geben.

ZeitDer RSC-Rietberg im Heidi-Land. Am 23. August 2009 wurde in Lenzerheide die 11. ewz Alpen-Challenge ausgetragen. Die Radsportler konnten sich zwischen 2 Strecken entscheiden. Die Classic-Strecke führt über 2 Pässe (Albula-Julier), 122 km und 3.000 hm. Die ganz mutigen konnten die Challenge-Strecke, 4 Pässe (Albula-Bernina-Forcla di Livigno-Julier), 220 km und 4.000 hm, unter die Räder nehmen.

jtt

Sonntag, 05.07. Abreise

Der Wecker, äh das Handy, toggelte erst um 8:00 Uhr. Der Bus fuhr erst um 10:00 Uhr, also jeeede Menge Zeit. So um 8:15 Uhr setzten wir uns in die Küche und warteten gespannt, auf die Dinge die passierten. Die ältere Dame bereitete uns das Frühstück, oder zumindest dass, was man hier zu Lande darunter verstand. Jede Menge süßes Zeug mit Null Nährwert. Den Kaffee brodelte sie liebevoll in Aladins Wunderlampe. Hätte sie dran gerieben wäre wahrscheinlich Jeany rausgekommen und ich wäre Major Nelson (der Meister, J-.R. ihr wisst schon) gewesen. Der Dame machte ich an dieser Stelle natürlich keinen Vorwurf. Sie hatte alles richtig gemacht. Das Frühstück war halt landestypisch. Nach dem üppigen Frühstück verschwand ich ins Bad und duschte. Während Anja das selbige tat, packte ich meine Tasche. Ich stellte fest, dass ich nun wesentlich mehr Gels und Riegel hatte als vor der Reise.

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