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Das Ziel im spanischen Jerez (Andalusien) ist heute erreicht. 2.941 Kilometer in 148,5 Stunden. Das entspricht einer Ø-Geschwindigkeit von fast 20 km/h. Am 29.05.2014 sind die beiden RSC-Mitglieder bei 9 Grad und Regen gestartet. Mit den vollbepackten Tourenrädern ging es zuerst nach Belgien und dann über Frankreich in den Süden Spaniens, wo Petras Schwester mit ihrer Familie wartete.

Eigentlich wäre Silvia Noya Crespo ganz gern mit uns nach Herzebrock zur dortigen RTF gefahren. Schließlich werden dort neben den schöne Strecken im Teuto auch eine gute Verpflegung angeboten. Doch Silvia ging "fremd" und startete am Sonntag beim Triathlon der Frauen-Regionalliga in Kamen.

Das hat es beim RSC-Rietberg auch noch nicht gegeben. Beim Rhön-Radmarathon 2014 waren wir mit 21 Radsportlern vertreten und haben den 3. Platz unter den teilnehmerstärksten Vereinen erreicht. Wie schon im Vorbericht beschrieben, gab es auch noch einen Pokal dafür.
Zeitgleich, am Pfingstsonntag, fand in Oelde die Schwalbentour statt.

Das waren ja extreme Wetterbedingungen beim 25. Rhön-Marathon. Was haben wir dort schon alles erlebt. Kälte, extreme Winde, Regen. Aber solch eine Hitze (bis zu 34° Celsius) war auch ein Novum. Obwohl ein Getränkehersteller der Region wieder mit einer grandiosen Versorgung den RSC-Bimbach unterstützte, wurde so manch einer von Krämpfen befallen (wie auch der Berichterstatter kurz vor dem Ziel).

Unsere Sportradgruppe meldet wieder “Volle Truppe“. Mit 24 RSC-Radlern geht es morgen früh mit dem Dino-Bus nach Koblenz. Gruppenleiter Helmut Stockmeier hat wieder alles glänzend vorbereitet. In diesem Jahr steht eine Rhein/Ruhr-Fahrt auf dem Programm. 333 Kilometer sollen abgestrampelt werden.

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