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Das hat es beim RSC-Rietberg auch noch nicht gegeben. Beim Rhön-Radmarathon 2014 waren wir mit 21 Radsportlern vertreten und haben den 3. Platz unter den teilnehmerstärksten Vereinen erreicht. Wie schon im Vorbericht beschrieben, gab es auch noch einen Pokal dafür.
Zeitgleich, am Pfingstsonntag, fand in Oelde die Schwalbentour statt.

Das waren ja extreme Wetterbedingungen beim 25. Rhön-Marathon. Was haben wir dort schon alles erlebt. Kälte, extreme Winde, Regen. Aber solch eine Hitze (bis zu 34° Celsius) war auch ein Novum. Obwohl ein Getränkehersteller der Region wieder mit einer grandiosen Versorgung den RSC-Bimbach unterstützte, wurde so manch einer von Krämpfen befallen (wie auch der Berichterstatter kurz vor dem Ziel).

Unsere Sportradgruppe meldet wieder “Volle Truppe“. Mit 24 RSC-Radlern geht es morgen früh mit dem Dino-Bus nach Koblenz. Gruppenleiter Helmut Stockmeier hat wieder alles glänzend vorbereitet. In diesem Jahr steht eine Rhein/Ruhr-Fahrt auf dem Programm. 333 Kilometer sollen abgestrampelt werden.

Ein besseres Wetter hätte man sich für unsere sechs Vereinsmitglieder beim Gütersloher Dalkeman nicht wünschen können. Während einige von uns sich beim Training an der Föckinghausener Steigung im Sauerland den Puls in die Höhe trieben, haben andere RSC-ler beim Triathlon auf sich aufmerksam gemacht. Es kamen hervorragende Leistungen dabei heraus.

Bereits in einer blendenden Verfassung befindet sich die Gruppe “Fit-ab-60“. Begünstigt durch den milden Winter, gab es schon eine frühe bzw. gute Trainingsbeteiligung. Wie sagte einst der Knurrer von Kerkrade (Fußball-Bundesliga-Trainer Huub Stevens): Die Null muss stehen.Gruppenleiter Helmut Stockmeier berichtet stolz von zwei Nullen.

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