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Dass der RSC nicht nur auf dem Rad seine Stärken hat, ist hinlänglich bekannt. In der Liste der deutschen Marathon-Veranstaltungen rangiert Frankfurt an 2. Stelle. Unter den 14.964 Startern aus 96 Ländern waren unsere beiden Vereinsmitglieder Daniela und Johannes Bauschulte am Start. Der RadSportclub Rietberg gratuliert Daniela zu ihrer grandiosen Zeit von 4:25:23 Stunden. Gleiches gilt für ihren Sohn Johannes, der die Ziellinie nach 4:17:50 Stunden überquerte.

Was lange währt, wird endlich gut. Der RSC-Rietberg präsentiert sich im neuen Outfit. Der Wunsch nach einer Radsportbekleidung mit neuem Design war in letzter Zeit mehr und mehr ein Thema. Die Designfindung, das Umsetzen beim Hersteller und die individuelle Größenanpassung nahmen doch mehr Zeit in Anspruch, als eigentlich geplant. Doch jetzt hat jeder Besteller seine Teile bekommen.

Das war nicht leicht. Drei RSC-ler haben am diesjährigen Münsterland-Giro teilgenommen. Ein kühler und kräftiger Ostwind machte den Akteuren mächtig zu schaffen. Die 120-Kilometer-Strecke sollte ihnen alles abverlangen. Anja Diekhans hat mit einem 7. Platz bei den Frauen wieder den “Vogel abgeschossen“. In der Männer-Wertung ebenfalls gute Platzierungen für Michael Diekhans und Frank Eusterbrock, die trotz der Gülle-Attacke vom letzten Jahr wieder den Weg nach Münster gefunden hatten.

Ein dickes Dankeschön sprach RSC-Geschäftsführer Thomas Snella an die Helfer der diesjährigen 4. Rietberger RadSport-Club RTF aus. Der Dank geht aber auch an die vielen Helferinnen zu Haus, die uns auch in diesem Jahr wieder eine grandiose Kuchentheke bescherten. Bei einem gemütlichen Zusammensein in der Gaststätte “Zum alten Graf“ wurde nach einem guten Essen und bei dem ein oder anderen isotonischen Getränk noch viel über die letzte RTF gesprochen.

Das war mein härtester Radsport-Tag, sagte ein von mehreren Ötzi-Teilnahmen gestählter Ralf Reinkemeier. Von Sonthofen über Oberjoch-Hahntennjoch-Pillerhöhe-Reschenpass-Umbrailpass/Stilfser Joch nach Sulden in Südtirol. Und das an einem Tag. 252 Kilometer und 6078 Höhenmeter waren zu bewältigen. Der übelste Moment des Tages begann für den 53-Jährigen um 16:00 Uhr nach ca. 195 Kilometer und 3500 Höhenmetern.

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