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Die heimische Gegend mit dem Rad abfahren hat immer seine Reize. Früh einigte man sich auf eine Fahrt zur nördlichsten Stadt Hessens. Karlshafen, weitbekannt als Heilbad und durch die Weser-Therme. Matthias Stolper fand mit seinem Vorschlag breite Zustimmung und kümmerte sich auch gleich um die Unterkunft. RSC-Kollege Harald Steffenfauseweh erarbeitete die beiden Strecken, denn Hin- und Rückweg sollten natürlich verschieden sein.

Nur drei Mitglieder des unseres Radsport-Clubs haben bei der diesjährigen Startplatz-Verlosung des Ötztaler-Radmarathons einen Platz bekommen. Sie haben das selbsternannte schwerste Eintagesrennen in Europa für Jedermann geschafft. Schwere 238 Kilometer und 5.500 Höhenmeter bis zum Zielbogen. Obwohl schon "Mehrfachtäter" sind alle stolz wie Bolle.

Nachdem er 2015 seinen ersten Ironman in Roth mit einer Gesamtzeit von 11:34:47 Stunden abgeleistet hatte, gelang ihm das an gleicher Stelle im Juli dieses Jahres in einer Zeit von 11:15:59 Stunden.

Mal was anderes machen. Unter diesem Motto trauten sich am 16. Juli zwei RSC-ler, die hauptsächlich auf dem Rennrad unterwegs sind, auf die Volksdistanz des Verler Triathlons.
Beide schon in den Altersklassen W60 bzw. M60 galt allein der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles“.

Er hat es wieder getan. Nach seinem erfolgreichen Ironman-Debüt 2015 ist unser Vereinsmitglied Sebastian Hiebing auch in diesem Jahr wieder beim Datev Challenge Triathlon in Roth gestartet. Gegenüber seiner Erstteilnahme vor zwei Jahren ist Sebastian zwar älter geworden aber auch schneller.

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